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Sandra Picha-Kruder

Geboren wurde ich am 20. Dezember 1973. Ich habe mich für den Beruf der diplomierten Krankenschwester entschieden und mich zur diplomierten Operationsschwester weitergebildet. In meiner Berufslaufbahn habe ich ein Jahr auf der Herzintensiv und 12 Jahre auf der Unfall & Orthopädie verbracht. Meinen Mann Josef habe ich am 11.09.1999 geheiratet.

Forever lernte ich dann im Frühjahr 2002 bei einem Vitaltreff bei meiner Cousine kennen. Eigentlich wollte ich nur ihren neuen Freund kennenlernen. Unbemerkter Weise war ich 6 Wochen später Supervisor. In der Position des Supervisors blieb ich dann auch für 3 Jahre.

2002 bekamen mein Mann und ich unser erstes Kind Jakob. Da aber mein Sohn leider zur früh auf die Welt kam, gab es einige Schwierigkeiten und ich entschied mich die Produkte bei ihm zu benutzen und war mehr als begeistert.

2004 erblickte dann auch meine Tochter Marie das Licht der Welt und ich überlegte im Mutterschutz wie ich bei meinen Kindern zu Hause sein kann. Im Februar 2005 war ich bei einer Veranstaltung von Katrin Bajri und da fiel die Entscheidung „Jetzt oder Nie“ und somit war ich dann im Mai 2005 Managerin. Im darauf folgenden Jahr habe ich dann meinen Job im Krankenhaus gekündigt und eine Lehrposten in der Fachschule für Sozialberufe in Stockerau angenommen. Dort habe ich im Lehrgang Ordinationsgehilfe Hygiene und Erste Hilfe, sowie Alten- und Krankenbetreuung unterrichtet. Diese Tätigkeit habe ich bis 2009 ausgeübt.
Seitdem ist Forever mein Hauptberuf und dies machte sich auch sofort bemerkbar, denn ich wurde 2009 auch Senior Managerin. 2016 habe ich es dann zur Soaring Managerin geschafft.

Ich habe es nie bereut mein Job als Krankenschwester hinter mir zu lassen. Dieser war sehr hart und nicht selten hatte ich weit über 40 Arbeitsstunden pro Woche, 12-Stunden Dienste mit vielen angespannten Situationen. Heute mit Forever arbeiten zu dürfen: das ist Freiheit. Natürlich arbeite ich sehr viel und intensiv, aber man kann dies nicht mit einem herkömmlichen Job vergleichen, weil das was ich mache, macht mir sehr viel Freude. Ich sage immer, dass ich deswegen so gut aussehe, weil ich mein meistes Geschäft mit Kaffee und Kuchen mache. Ich treffe einfach Freunde, lerne Menschen kennen und darf ihnen zeigen, was ich gewonnen habe.

Natürlich habe auch ich am Anfang es nicht gewagt, nicht gesehen, nicht erkannt. So wie man es halt gewohnt ist, man lernt einen guten Job und den übt man dann aus. Ich komme aus einer Unternehmerfamilie und ich wollte nie ein eigenes Unternehmen, weil ich wusste, wenn ich ein eigenes Geschäft hätte, dann wäre ich damit verheiratet. Der erste der kommt, der letzte der geht, du hast die volle Verantwortung für alles und bist auf dich allein gestellt. Und das ist bei Forever anders, natürlich bist du für dich selbst verantwortlich, du bist selbstständig. Aber ich denke der Ausdruck Unternehmerin gefällt mir viel besser, weil ich ja etwas unternehmen kann. Und wenn ich Fragen habe, habe ich viele Menschen rund um mich, die ich fragen kann, die mir helfen, und gute Tipps und Tricks geben.

Ich habe mir meinen Traum verwirklicht. Heute lebe ich in meiner eigenen Oase, 30km nördlich von Wien. Es ist ein kleines Paradies mit meinem eigenen Schwimmteich, fast schon ein kleiner See, und großem Garten. Ich habe Zeit für meine Kinder und ich kann jetzt reisen. Mir Forever war ich schon in London, Hawaii, Singapur, Mexiko und viele Orte werden noch folgen, denn ich lasse kein Incentive aus.

Das nächste Ziel ist die Position der Sapphire Managerin und das Car Programm Level 3 und auch diese Ziele werde ich erreichen.

Mit Forever kann man nur gewinnen!

 

3 Tipps für Ihre Entscheidung

  1. Forever zu leben und zu zeigen. Die Entscheidung zu treffen, dass das mein Leben ist.
  2. Durchhalten und Mut zu haben. Jeden erzählen dass du das machst. Natürlich ist es ein Geschäft im Gegenwind, auch meine Familie war nicht begeistert und ich habe es trotzdem geschafft.
  3. Ständiges Weiterbilden. Man braucht ungefähr 3 Monate, um sich das Wissen anzueignen. Jeder hat selbst die Verantwortung dies zu tun. Nicht die Upline ist dafür verantwortlich.